Dieses Trauringmodell aus der Nlight "Nmotion" Kollektion ist selbstverständlich, wie alle unsere Trauringe, Made in Germany.
| Art.Nr: | Trauring-504591 |
| Breite: | 5.00 mm |
| Tiefe: | n/a |
| Stärke: | 1.60 mm |
| Gewicht: | n/a |
| Material: | Rotgold 585 |
| weiteres Material: | Weissgold 585 |
| weiteres Material: | n/a |
| Zusatz Material: | n/a |
| Oberfläche: | laengsmatt mit geschwungener Glanzrille, Innen leicht bombiert |
| Stein: | 1 x Brillant 0,03 ct.WSI |
| Branchenüblicher Einzelhandelspreis: | 694,00 € |
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Informationen zu den verwendeten Edelmetallen
Gold
Stark schwankende Kapitalmärkte machen das Edelmetall Gold zu einer sehr sicheren Anlageform. Gold gilt in seinen unterschiedlichsten Erscheinungsformenals internationales Zahlungsmittel. Weltweit wird Gold von den nationalen Zentralbanken als sichere Finanzreserven eingelagert. Gold wird zu Ketten‚ Ringen‚ Broschen und sonstigen Schmuckstücken in den unterschiedlichsten Legierungen gefertigt. Der reine Goldanteil (Feingold) wird durch einen Stempel im Schmuckstück beglaubigt. Gold kommt in der Natur als gediegenes Mineral vor. Durch Beimischung von Kupfer kann Gold von rosa bis rötlich erscheinen. Der Kupferanteil senkt bei der Beimengung die Schmelztemperatur von Gold. Zusätzlich steigert er die Härte und Festigkeit. Gold ist auf allen Kontinenten verstreut zu finden. Knapp 42 Prozent des geförderten Golderzes kommen aus Australien‚ den USA und Südafrika. Schmucklegierungen aus Gold gehören dem Dreistoffsystem Gold-Kupfer-Silber an. Die Metalle lassen gut zusammen verbinden.Aber auch andere Metallzusätze werden je nach Legierungswunsch hinzugefügt. Entscheidend bei der Zusammensetzung der Legierung ist die gewünschte Beschaffenheit des Ergebnisses. Die Legierung bestimmt sich nach den Anforderungen Härte‚ Festigkeit‚ Abrieb und Farbe. In Deutschland darf jede Legierung mit Angabe des Feingoldanteils gefertigt und angeboten werden. Die Stempelung mit Angabe über den Feingoldanteil ist nicht gesetzlich vorgeschrieben‚ müssen aber bei freiwilliger Angabe den gesetzlichen Vorschriften entsprechen. Das Gesetz über den Feingoldgehalt der Gold-und Silberwaren mit Stand von Juni 2006 ist hierfür weisend.Gold verarbeitet als Goldschmuck. Seit tausenden von Jahren erfolgreich
Rotgold
Rotgold wird aufgrund seines hohen Kupferanteils bestimmt. Zusätzlich zum Kupfer und Feingold kann Silber zu späteren Verabeitungszwecken beigefügt werden. Dabei übertrifft der Kupferanteil den von Silber deutlich. Kupfer ist neben der Farbgebung für die Materialhärte entscheidend.
Weissgold
Als kostengünstige Alternative zu Platin wurde diese farblose Legierung Anfang des 20. Jahrunderts von der Schmuckindustrie entwickelt. Alle weiß geprägten Legierungen werden durch entfärbende Metall geprägt. Um die Entfärbung des Feingolds zu erhalten wird hauptsächlich Palladium verwendet.In früheren Zeiten wurde oft das stark hautangreifende Metall Nickel verwendet.Nickel wird heute aus Gesundheitsgründen in Deutschland nicht mehr bei der Herstellung von Schmuckwaren verwendet. Bei Legierungen mit geringeren Feingoldanteilen wird auch Silber benutzt. Rhodium mittels galvanischer Verfahren wird oftmals bei der Herstellung von Schmuck in Weissgoldlegierungen angewandt. Die Anwendung stellt durch die Rhodinierung einen Anlaufschutz sicher. Rhodium ist ebenfalls ein Nebenmetall von Platin. Neben der Farbgebeung erhöht Rhodium die Kratzfestigkeit. Auch bei Silber wird es als Anlaufschutz verwendet. Die Verwendung von Rhodium zur Oberflächenbehandlung ist nicht anzeigepflichtig.
Diamant
Diamanten gehören zu den drei härtesten natürlich vorkommenden Mineralien. Die natürliche Farbgebund von Diamanten ist Transparenz. Der hohe Druck und die extremen Temperaturen im Erdmantel sind die Grundlage für die Entstehung von Diamanten.Die unterschiedlich vorkommenen Farben von Diamanten‚ so bspw. als 'Blauer Diamant' bezeichnet‚ entstehen durch Verunreinigungen. Die Masse eines Diamanten wird mit ct bzw. kt angegeben und steht für Karat. Diamanten wurden auf allen Kontinenten gefunden. Die bedeutensten Vorkommen werden heute in Russland und im südlichen Afrika verzeichnet. Etwa 20 Tonnen Diamanten Jahr werden heute zu Tage gefördert. Allein der Industriebedarf kann damit nicht mehr gedeckt werden.Dieses Vorkommen an Diamanten wird nicht nur durch die Schmuckindustrie zur Verarbeitung in hochwertigen Schmuckstücken beansprucht.Größe‚ Form‚ Reinheit und nach Wunsch die Farbgebung sind die Kriterien‚ nach denen heute Diamanten in Schmuckstücken Anwendung finden.
Brillant
Die häufigste Schliffform bei Diamanten ist der Brillantschliff. Als Brillant werden Diamanten bezeichnet‚ die mit dem genau definierten und sogenannten Brillantschliff versehen sind.Nur ein Diamant mit diesem besondern Schliff darf Brillant genannt werden.Der Brillantschliff wird mittlerweile aber auch bei sehr vielen anderen Edelsteinen oder auch günstigen Imitaten angewendet.
