Dieses Trauringmodell aus der Nlight "Nmotion" Kollektion ist selbstverständlich, wie alle unsere Trauringe, Made in Germany.Ein wunderschöner Bicolor Ehering aus 333er Gelbgold und Weissgold, der sich durch eine leichte Bombierung Innen für ein besseres Tragekomfort, auszeichnet.
| Artikelnummer: | Trauring-504505 |
| Breite: | 5.00 mm |
| Tiefe: | n/a |
| Stärke: | 1.60 mm |
| Gewicht: | n/a |
| Material: | Gelbgold 333 |
| weiteres Material: | Weissgold 333 |
| weiteres Material: | n/a |
| Zusatz Material: | n/a |
| Oberfläche: | laengsdmatt mit Glanzrille |
| Stein: | 1 x Brillant 0,03 ct.WSI |
| Branchenüblicher Einzelhandelspreis: | 395,00 € |
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Innen wurde der Ehering für einen angenehmen Tragegefühl leicht bombiert.Dieses Trauringmodell aus der Nlight "Nmotion" Kollektion ist selbstverständlich, wie alle unsere Trauringe, Made in Germany.
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Informationen zu den verwendeten Edelmetallen
Gold
Schwankende Kapitalmärkte machen Gold zu einer sicheren Anlageform.Seit Ewigkeiten gilt Gold als internationales Zahlungsmittel. Weltweit wird Gold von den nationalen Zentralbanken als sichere Finanzreserven eingelagert. Gold wird zu Ketten‚ Ringen‚ Broschen und sonstigen Schmuckstücken in den unterschiedlichsten Legierungen gefertigt. Der reine Goldanteil (Feingold) wird durch einen Stempel im Schmuckstück beglaubigt. In der Natur kommt Gold als gediegenes Mineral vor. Durch Beimischung von Kupfer kann Gold von rosa bis rötlich erscheinen. Die Beimengung senkt die Schmelztemperatur und steigert zugleich die Härte und Polierbarkeit von Gold. Gold ist auf allen Kontinenten verstreut zu finden. Aus Nordamerika‚ Australien und Südafrika kommen zusammen ca. 40 Prozent der Goldförderungen. Schmucklegierungen aus Gold gehören dem Dreistoffsystem Gold-Kupfer-Silber an. Der Grund der guten chemischen Verbindung dieser Metalle lässt sich auf ihr gemeinsames natürliches Vorkommen zurückführen. Je nach Legierungsanforderung werden auch andere Zusätze beigefügt. Entscheidend bei der Zusammensetzung der Legierung ist die gewünschte Beschaffenheit des Ergebnisses.Entscheidend sind die Beschaffenheiten Härte‚ Farbe‚ Festigkeit und Abrieb. Jede Legierung mit Angabe des Feingoldgehalts darf in Deutschland angeboten werden. Die Angabe mittels Stempel über die verwendeten Anteile Feingold ist nicht gesetzlich verankert. Das Gesetz über den Feingoldgehalt der Gold-und Silberwaren mit Stand von Juni 2006 ist hierfür weisend.Goldschmuck strahlt eine wohlinge Wärme aus.
Gelbgold
Gelbgold setzt sich aus Feingold‚ Kupfer und Silber zusammen. Um die Farbgebung zu verändern wird das Mischverhältnis der Metalle angepasst. Mit steigenden Feingoldanteilen steigert sich auch das gelbtönige Gesamtbild des Materials. Die Intensivität der Gelbgoldfarbe ist stufenlos variierbar. Gelbgold ist weltweit der beliebteste Farbton dieses Edelmetalls.
Weissgold
Usprünglich wurde Weissgold von der Schmuckindustrie Anfang des 20. Jahrhunderts als kostengünstige Platinalternative entwickelt. Die Zusammensetzung von Feingold und entfärbenden Metallen stellt die Grundlage für die Weißgoldlegierung dar.Legierungszusatz ist hauptsächlich Palladium‚ was ein Nebenmetall von Platin ist. Früher wurde hierzu oft Nickel benutzt. Nickel wird heute bei der Herstellung von Schmuckgegenständen in Deutschland nicht mehr verwendet. Bei Legierungen mit kleineren Feingoldanteilen wird Silber zur Farbblassung verwendet. Schmuckgegenstände aus Weissgold werden oft mit Rhodium verarbeitet. Oft auch als Anlaufschutz (rhodiniert) bezeichnet. Auch Rhodium stellt ein Nebenmetall von Platin dar. Neben der Farbgebeung erhöht Rhodium die Kratzfestigkeit. Bei Silber wird es als Anlaufschutz verwendet. Der Überzug mittels Rhodium ist nicht anzeigepflichtig.
Diamant
Diamanten sind eine der härtesten Mineralien‚ die in der Natur vorkommen. Die natürliche Farbgebund von Diamanten ist Transparenz. Hohe Temperaturen und hoher Druck im Erdmantel sind die Grundlage für die Entstehung von Diamanten. Diamanten können in den verschiedesten Farben mit unterschiedlichen Intensivitäten vorkommen. Die Farbgebung entsteht hierbei durch v Die Masse eines Diamanten wird mit ct bzw. kt angegeben und steht für Karat. Diamantfunde wurden auf allen Kontinenten verzeichnet. Diamanten werden heute im Wesentlichen im südlichen Afrika‚ Russland und Australien gewonnen.Weltweit werden jährlich ca. 20 Tonnen an echten Diamenten gefördert. Allein der industrielle Bedarf an Diamanten liegt um einiges höher. Die Schmuckindustrie verarbeitet die seltenen und kostspieligen Mineralien zu hochwertigen Schmucksteinen.Größe‚ Form‚ Reinheit und nach Wunsch die Farbgebung sind die Kriterien‚ nach denen heute Diamanten in Schmuckstücken Anwendung finden.
Brillant
Brillanten zeichnen sich durch die Schliffform aus‚ mit der ein Diamant bearbeitet wurde. Nur ein Diamant mit diesem besondern Schliff darf Brillant genannt werden.Der Brillantschliff wird mittlerweile aber auch bei sehr vielen anderen Edelsteinen oder auch günstigen Imitaten angewendet.
