| Artikelnummer: | Trauring-504101 |
| Breite: | 6.00 mm |
| Tiefe: | n/a |
| Stärke: | 1.40 mm |
| Gewicht: | n/a |
| Material: | Weissgold 333 |
| weiteres Material: | n/a |
| weiteres Material: | n/a |
| Zusatz Material: | n/a |
| Oberfläche: | matt |
| Stein: | 4 x Zirkonia Durchmesser 1,5 mm |
| Option Diamanten: | Diamant 0,0135ct W/SI Aufpreis: 294,00 |
| Branchenüblicher Einzelhandelspreis: | 360,00 € |
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Informationen zu den verwendeten Edelmetallen
Gold
Aufgrund von schwankenden Finanzmärkten dient das Metall Gold weltweit als sichere Kapitalanlage. International wird Gold als Zahlungsmittel anerkannt. International wird Gold als Finanzreserve von Staaten gehalten. Alltäglich begegnet man Gold in Form von Schmuckstücken aller Art. Das Feingoldgehalt wird durch die Repunze (Stempel) im Material bestätigt. Das umgangssprachlich bekannt Gelbgold kommt in der Natur als gediegenes Mineral vor und hat eine sattgelbe Farbe. Durch Beimischung von Kupfer kann Gold von rosa bis rötlich erscheinen. Die Härte‚ Festigkeit und Polierbarkeit von Gold wird durch die Beimengung besonders gesteigert. Zusätzlich senkt der Kupferanteil die Schmelztemperatur. Gold kommt auf der ganzen welt vor. Weltweit gemessen kommen aus 12 Staaten zwei Drittel der Goldförderungen. Schmucklegierungen aus Gold gehören dem Dreistoffsystem Gold-Kupfer-Silber an. Der Grund der guten chemischen Verbindung dieser Metalle lässt sich auf ihr gemeinsames natürliches Vorkommen zurückführen. Aber auch andere Metallzusätze werden je nach Legierungswunsch hinzugefügt.Zusammensetzung hängst also im Wesentlichen von der Art der Legierungsanforderung ab. Festigkeit‚ Abrieb‚ Härte und Farbe sind also die Anforderungen‚ nach denen sich die Legierung zusammen setzt.In Deutschland darf jede Legierung mit Angabe des Feingoldanteils gefertigt und angeboten werden. Die Angabe mittels Stempel über die verwendeten Anteile Feingold ist nicht gesetzlich verankert. Die rechtliche Grundlage mit Stand von Juni 2006 ist hierfür das Gesetz über den Feingoldgehalt der Gold und Silberwaren.Gold verarbeitet als Goldschmuck. Seit tausenden von Jahren erfolgreich
Weissgold
Die Schmuckindustrie hat die farblose Legierung Anfang des 20. Jahrhunderts als kostengünstigen Ersatz für Platin entwickelt. Feingold und der Zusatz von entfärbenden Metallen bilden die Grundlage für weiße Goldlegierungen. Um die Entfärbung des Feingolds zu erhalten wird hauptsächlich Palladium verwendet. Früher wurde hierzu oft Nickel benutzt. Nickel wird heute bei der Herstellung von Schmuckgegenständen in Deutschland nicht mehr verwendet. Bei Legierungen mit geringeren Feingoldanteilen wird auch Silber benutzt. Rhodium mittels galvanischer Verfahren wird oftmals bei der Herstellung von Schmuck in Weissgoldlegierungen angewandt. Oft auch als Anlaufschutz (rhodiniert) bezeichnet. Auch Rhodium stellt ein Nebenmetall von Platin dar. Es bewirkt eine weißähnelnde Farbgebung und erhöht die Kratzfestigkeit. Es wird auch als Anlaufschutz bei Silber verwendet.Die Angabe über die Rhodinierung ist gesetzlich ncht vorgeschrieben.
Zirkonia:
In der Schmuckherstellung wird der künstlich hergestellte Zirkonia als kostengünstige Alternative zum Diamanten vermehrt verarbeitet. Der Unterschied zwischen Diamanten und Zirkonia wird durch die Messung des Wärmeleitwerts ermittelt und lässt sich optisch nicht feststellen.

