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Wir begrüßen Sie in unserem Schmuckshop.
Wir hoffen Ihre Wünsche und Vorstellungen mit unseren Warenangebot rund um das Thema Schmuck getroffen zu haben. Vorschläge bezogen auf die Darstellung der Schmuckstücke‚ die Bestellfunktion oder andere Ideen nehmen wir gerne auf. Es hilft uns unseren Service und unser Schmuckangebot nach Ihren Wünschen zu gestalten.Qualität und Herkunft der Waren sind die wesentlichen Merkmale‚ die unsere Fachleute vor Aufnahme der Schmuckstücke prüfen. Es werden keine Schmuckstücke‚ deren Herkunft und Qualität zweifelhaft ist‚ in unser Schmucksortiment aufgenommen. Wir versuchen unsere Preise stabil zu halten‚ gerade in Zeiten von stark schwankenden Edelmetallkursen. Unser Service-Team bemüht sich Ihre Fragen schnellst möglich zu beantworten. Wir wünschen Ihnen einen angenehmen und informativen Einkauf in unserem Schmuck-Shop.
Informationen zu den verwendeten Edelmetallen (Unsere Edelmetallkunde):
Gold
Gold gilt schon immer als einer der sichersten Anlageformen.International wird Gold als Zahlungsmittel anerkannt. Sämtliche Staaten halten Goldreserven. Umgänglich findet Gold im großen Maße in der Schmuckindustrie seine Anwendung. Es wird zu Ringen‚ Halsschmuck‚ Armbändern und allen erdenklichen Schmuckstücken verarbeitet. Das Feingoldgehalt wird durch die Repunze (Stempel) im Material bestätigt. Gold kommt in der Natur als gediegenes Mineral vor. Durch Beimengungen von Kupfer kann Gold von rosa bis rötlich erscheinen. Die Beimengung senkt die Schmelztemperatur und steigert zugleich die Härte‚ Festigkeit und Polierbarkeit von Gold. Gold ist auf allen Kontinenten verstreut zu finden. Weltweit gemessen kommen aus 12 Staaten zwei Drittel der Goldförderungen. Im klassischen Sinne gehören Goldlegierungen dem Dreistoffsystem aus Gold-Silber-Kupfer an. Der Grund der guten chemischen Verbindung dieser Metalle lässt sich auf ihr gemeinsames natürliches Vorkommen zurückführen. Bepielsweise wird auch Platin der Legierung beigefügt. Entscheidend bei der Zusammensetzung der Legierung ist die gewünschte Beschaffenheit des Ergebnisses. Die Legierung bestimmt sich nach den Anforderungen Härte‚ Festigkeit‚ Abrieb und Farbe. In Deutschland darf jede Legierung mit Angabe des Feingoldanteils gefertigt und angeboten werden.Die Rapunze (Stempel über den Feingoldanteil) ist freiwillig. Bei Angabe müssen aber die gesetzlichen Vorgaben eingehalten werden.Die Grundlage stellt das Gesetz über den Feingehalt der Gold und Silberwaren mit Stand 06/2006 dar.Gold verarbeitet als Goldschmuck. Seit tausenden von Jahren erfolgreich
Gelbgold
Gelbgold‚ das annähernd der Farbton von Feingold entspricht‚ besteht im klassischen Verhältnis neben dem Feingoldgehalt aus Kupfer und Silber. Um die Farbgebung zu verändern wird das Mischverhältnis der Metalle angepasst. Je höher der Anteil an Feingold‚ desto kräftiger und satter bildet sich der Gelbgoldton. Die Intensivität der Gelbgoldfarbe ist stufenlos variierbar. Gelbgold ist weltweit der beliebteste Farbton dieses Edelmetalls.
Weissgold
Dieser farblose Goldton wurde von der Schmuckindustrie als kostengünstige Alternative für Platin entwickelt.Weissgold werden alle Legierungen genannt‚ deren Zusammensetzung stark von entfärbenden Metallen geprägt ist. Das Platinnebenmetall Palladium wird haupzsächlich zur Entfärbung des Feingolds herangezogen. Oft wurde in der Vergangenheit Nickel hierfür benutzt. Aus Gesundheitsgründen wird Nickel in Deutschland nicht mehr zur Herstellung von Schmuckstücken verwendet. Haben Legierungen geringere Goldanteile‚ wird hierfür auch Silber benutzt. Rhodium mittels galvanischer Verfahren wird oftmals bei der Herstellung von Schmuck in Weissgoldlegierungen angewandt. Man spricht auch vom rhodinierten Anlaufschutz.Rhodium ist wie Palladium ein Nebenmetall von Platin. Die Kratzfestigkeit wird neben der Entfärbung durch die Anwendung von Rhodium verbessert. Bei Silber wird es als Anlaufschutz verwendet. Der Überzug mittels Rhodium ist nicht anzeigepflichtig.
Zirkonia:
In der Schmuckherstellung wird der künstlich hergestellte Zirkonia als kostengünstige Alternative zum Diamanten vermehrt verarbeitet. Selbst Experten können den Unterschied zwischen Zirkonia und Diamanten nur anhand aufwendiger Messverfahren erkennen.



