€ 649,99*
Stein: 1 x Zirkonia
€ 669,99*
€ 869,99*
Willkommen auf den Seiten von nLight creating worlds.
Als leistungsstarker Partner für Einkäufe im Internet setzen wir unsere eigenen Maßstäbe selber sehr hoch. Diesem Anspruch wollen wir stets gerecht werden. Gerne nehmen wir Anregungen‚ Meinungen und Kritik über unser Kontaktformuar entgegen. Es hilft uns unseren Service und unser Schmuckangebot nach Ihren Wünschen zu gestalten.Vor Aufnahme von neuen Schmuckartikeln werden umfangreiche Qualitätsprüfungen von unseren Fachleuten vorgenommen. Es werden keine Schmuckstücke‚ deren Herkunft und Qualität zweifelhaft ist‚ in unser Schmucksortiment aufgenommen. Wir bemühen uns die Preise so stabil zu halten‚ dass Preisanpassungen möglichst ausgeschlossen werden können. Bei Fragen zu einzelnen Schmuckstücken antworten wir Ihnen gerne über unsere Kontaktformular. Wir wünschen Ihnen einen angenehmen und informativen Einkauf in unserem Schmuck-Shop.
Informationen zu den verwendeten Edelmetallen (Unsere Edelmetallkunde):
Gold
Gold wird in der heutingen Zeit‚ aufgrund der schwankenden Kapitalmärkte und Krisen als sicherste Kapitalanlage eingestuft. Gold gilt in seinen unterschiedlichsten Erscheinungsformenals internationales Zahlungsmittel. Weltweit wird Gold von den nationalen Zentralbanken als sichere Finanzreserven eingelagert. Umgänglich findet Gold im großen Maße in der Schmuckindustrie seine Anwendung. Es wird zu Ringen‚ Halsschmuck‚ Armbändern und allen erdenklichen Schmuckstücken verarbeitet. Der reine Goldanteil (Feingold) wird durch einen Stempel im Schmuckstück beglaubigt. Gold kommt in der Natur als gediegenes Mineral vor. Durch Beimengungen von Kupfer kann Gold von rosa bis rötlich erscheinen. Der Kupferanteil senkt bei der Beimengung die Schmelztemperatur von Gold. Zusätzlich steigert er die Härte und Festigkeit. Gold kommt auf der ganzen welt vor. Knapp 42 Prozent des geförderten Golderzes kommen aus Australien‚ den USA und Südafrika. Gold wird klassisch mit Silber und Kupfer zu unterschiedlichen Legierungen verbunden. Die Verbindung dieser Metalle lässt sich hervorrangend herstellen. Ein Grund ist‚ dass diese Metalle auch in der Natur zusammen vorkommen. Bepielsweise wird auch Platin der Legierung beigefügt. Entscheidend bei der Zusammensetzung der Legierung ist die gewünschte Beschaffenheit des Ergebnisses. Festigkeit‚ Abrieb‚ Härte und Farbe sind also die Anforderungen‚ nach denen sich die Legierung zusammen setzt. Jede Legierung mit Angabe des Feingoldgehalts darf in Deutschland angeboten werden. Die Angabe des Feingoldgehalts ist nicht zwingend vorgeschrieben. Bei Angabe müssen aber die gesetzlichen Vorgaben beachtet werden.Die Grundlage stellt das Gesetz über den Feingehalt der Gold und Silberwaren mit Stand 06/2006 dar.Goldschmuck strahlt eine wohlinge Wärme aus.
Rotgold
Rotgold bestimmt sich durch seinen anders als bei Gelbgold und Weissgold überdurchschnittlich hohen Kupferanteil. Neben Kufer und Feingold wird Silber aufgrund von Verarbeitungszwecken der Legierung begefügt. Der Legierungsanteil von Silber liegt deutlich unter dem von Kupfer. Die Materialhärte wird hierbei durch den Kupferanteil bestimmt.
Weissgold
Die Schmuckindustrie hat die farblose Legierung Anfang des 20. Jahrhunderts als kostengünstigen Ersatz für Platin entwickelt. Die Zusammensetzung von Feingold und entfärbenden Metallen stellt die Grundlage für die Weißgoldlegierung dar.Legierungszusatz ist hauptsächlich Palladium‚ was ein Nebenmetall von Platin ist.In früheren Zeiten wurde oft das stark hautangreifende Metall Nickel verwendet. Nickel wird heute bei der Herstellung von Schmuckgegenständen in Deutschland nicht mehr verwendet. Silber wird zur Entfärbung bei Legierungen benutzt‚ deren Feingoldanteil eher geringer ist. Rhodium mittels galvanischer Verfahren wird oftmals bei der Herstellung von Schmuck in Weissgoldlegierungen angewandt. Man spricht auch von rhodiniert oder Anlaufschutz. Auch Rhodium stellt ein Nebenmetall von Platin dar. Die Kratzfestigkeit wird durch die Verwendung von Rhodium verstärkt.Bei Silber stellt es zusätzlich einen Anlaufschutz dar. Die Verwendung von Rhodium ist nicht angabepflichtig.














